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MODERATORINNEN

Olenka Kretschmer, MDR

Olenka Kretschmer arbeitet als Reporterin und Redakteurin beim Mitteldeutschen Rundfunk. Geboren und aufgewachsen ist sie in Köln und Görlitz. Seit ihrem Studium lebt sie in Leipzig – hier hat sie den Bachelor in Germanistik und Kommunikations- und Medienwissenschaften und den Master in Journalistik abgeschlossen. Außerdem absolvierte Olenka Kretschmer von 2012 bis 2013 ein trimediales Volontariat beim Mitteldeutschen Rundfunk in Hörfunk, Fernsehen und Online und arbeitet seitdem bei der Nachrichtensendung „mdr aktuell“, dem Nachmittagsprogramm des MDR und dem Osteuropa-Magazin „Heute im Osten“. Für die erste Folge von „Nachbar, wie geht’s“, einer Koproduktion von MDR und TVP, wurde sie für den Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreises nominiert.

In den neuen Folgen von „Nachbar, wie geht's“ ist sie wieder Reporterin: „Die größte Herausforderung war, nicht nur für uns Deutsche interessante polnische Alltäglichkeiten herauszufiltern, sondern sie auch den Polen selbst auf interessante Art und Weise zu vermitteln – und natürlich umgekehrt. Ich glaube, wenn man sich die Filme anschaut, merkt man, wie ähnlich und unterschiedlich zugleich Polen und Deutsche ticken – das ist mir nicht fremd und begleitet mich bereits seit meiner Kindheit, da ich in einer deutsch-polnischen Familie groß geworden bin.“

Magda Gwozdz, TVP

Magda Gwozdz, seit 2009 für das Polnische Fernsehen tätige Journalistin. Sie studierte Germanistik, Journalismus und Kommunikationswissenschaften an der Breslauer Universität, darüber hinaus absolvierte sie ein Studium am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung in Zürich. Gwozdz machte sich einen Namen als Moderatorin der Nachrichtensendungen in TVP2 und TVP Info sowie als Autorin der Dokumentionen. Als Koautorin der Dokumentation "Polen lernen. Die Opposition in der DDR und Solidarnosc" (Koproduktion TVP und DW) erhielt sie u.a. den 2. Preis beim Festival des Dokumentarfilms in Thorn (2015). Sie wurde auch für den Deutsch-Polnischen Journalistenpreis nominiert. Sie erhielt zahlreiche Journalisten-Stipendien u.a. bei der Robert-Bosch-Stiftung, Marion Dönhoff Stiftung und Goethe Institut.

Sie ist auch Koautorin der deutsch-polnischen TV-Reihe "Nachbar wie geht's“ (Koproduktion MDR, TVP und DW): "Es ist eine der interessanteren Sendungen, an denen ich mitarbeiten durfte. Bei der Betrachtung der Deutschen und der Polen überrascht und verblüfft sie zugleich. Sind wir uns ähnlich oder trennen uns Welten? Nach dieser Sendung stellte sich die Frage für mich nicht mehr" - sagt Magdalena Gwozdz.

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„Polen ist SUPER !!! Wunderschönes Land - freundliche Menschen - modern - tolle Kultur - stets hohes Sicherheitsgefühl - und Ruhe! Polen ist viele Reisen wert! Danke für schon viele tolle Urlaube“ - Michael Thrömer


"Idea Super ! Szkoda ze tak malo jest tego typu inicjatyw i tylko w regionalnej TV. TVP powinna realizowac wiecej wspolnych programow. Np. wspolny Fernsehengarden, wspolny program o wspolnych pozytywnych postaciach historycznych, wspolnych obecnych przedsiewzieciach , wspolne programy o turystyce, naturze i kulturze. Wiecej, Wiecej i jeszcze raz Wiecej. Nic Nas bardziej nie zblizy jak pozytywne media" Grzegorz Panawo.

„Gratuluję pomysłu! Bardzo sensowny projek. I potrzebny Jak pokazują ostatnie wydarzenia w Polsce, dobrego piaru nigdy nie za wiele, o zbliżenie trudno, o podział szalenie łatwo. Zatem poznawajmy się, rozmawiajmy”. Jan z Warszawy

Deutsche Welle

Die Polnische Redaktion ist eine der Sprach-Redaktionen des Senders. Gegründet wurde die Redaktion im Jahr 1962. Bis 1989 unterstützte sie Polen im friedlichen Kampf um Freiheit. Danach gestaltete die Redaktion bis 2009 ein Radioprogramm auf Polnisch.

Die Polnische Redaktion ist eine der Sprach-Redaktionen des Senders. Gegründet wurde die Redaktion im Jahr 1962. Bis 1989 unterstützte sie Polen im friedlichen Kampf um Freiheit. Danach gestaltete die Redaktion bis 2009 ein Radioprogramm auf Polnisch.

Auf ihrem Internetangebot bietet die Polnische Redaktion der DW heute Nachrichten und Hintergründe aus Deutschland an, die deutsch-polnischen Beziehungen bilden dabei noch immer einen Schwerpunkt der Berichterstattung. Auch der europäische Dialog und die Menschenrechte sind wichtige Themen für die Redaktion. DW produziert Dokumentarfilme und multimediale Projekte. Dabei kooperiert sie erfolgreich mit dem polnischen Fernsehen und führenden polnischen Internet-Portalen.

Das Mulimedia-Projekt „Nachbar, wie geht‘s?“ entstand in einer Kooperation zwischen TVP, dem Mitteldeutschen Rundfunk mit der multimedialer Begleitung der DW. Die neue Serie bilden vier Themen-Folgen, die Antworten auf solche Fragen suchen, wie: was lieben die Deutschen und die Polen, haben sie ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit in ihrer Heimat, machen sie viele Schulden und wie gehen sie damit um, was ist ihnen bei der Erziehung der Kinder am wichtigsten.



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MDR

Der Mitteldeutsche Rundfunk, MDR, ist die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt für die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Die fünftgrößte ARD-Anstalt produziert ein Fernsehprogramm, acht Radioprogramme und verschiedene Internetangebote für rund 9 Millionen Menschen im Sendegebiet. Das Projekt "Nachbar, wie geht's?" ist entstanden in der multimedialen Redaktion „Damals/Heute im Osten“. Dort werden TV-Reportagen, ein Fernsehmagazin, Web-Sendungen und der Internetauftritt produziert. Inhaltliche Schwerpunkte sind Geschichte und Gegenwart Ostdeutschlands und Osteuropas, insbesondere die gewaltigen Veränderungen seit der weltpolitischen Wende 1989. Das Motto der Redaktion lautet "Wir und unsere Nachbarn – damals und heute“.


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Telewizja Polska

TVP ist der öffentlich-rechtliche Fernsehsender in Polen, der mehr als 90 Prozent des Landes erreicht.

Er bietet eine Vielzahl an Kanälen und ist führend auf dem heimischen TV-Markt. TVP strahlt zwei landesweite Programme aus, 16 regionale Programme, zwei Satelliten-Programme: den Auslandskanal TVP Polonia und TV Belsat. Außerdem gibt es Themenkanäle: TVP Info, TVP Kultura, TVP Historia, TVP-Serie, TVP-Unterhaltung, TVP Parlament, TVP HD, TVP Sport und den neuen Kinderkanal TVP ABC. Als öffentlich-rechtlicher Sender bietet TVP den Zuschauern Informationen, Journalismus, Kultur, Unterhaltung und sportliche Emotionen. Das Projekt "Nachbar, wie geht's?" ist entstanden in der Publizistik-Redaktion von TVP2, dem Sender, der sich auf Dokumentationen und Reportagen spezialisiert hat.

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Polen und Deutsche: seit eh und je Nachbarn mit unterschiedlichen Sprachen und Kulturen. Dazwischen eine gemeinsame Grenze. Aber gibt es sie wirklich? Und was wissen diese Nachbarn voneinander? Sind sie doch so unterschiedlich? Oder haben sie die gleichen Sorgen und Nöten, ähnliche Sehnsüchte und Träume?

Videofilme, Fotogalerien und Umfragen versuchen eine umfassende Antwort auf diese Fragen zu geben. Einmal mit Humor und Pikanterie, einmal polemisch und kritisch zeigt dieses Projekt, wie ähnlich und zugleich doch so unterschiedlich diese beiden Völker sind. „Nachbar, wie geht‘s“ zeichnet sich auch durch gründliche journalistische Recherche, eine „aufmerksame“ Kamera und belastbare statistische Daten aus.

Das Mulimedia-Projekt „Nachbar, wie geht‘s“ entstand in einer Kooperation zwischen TVP, dem Mitteldeutschen Rundfunk mit der multimedialer Begleitung der DW. Die neue Serie bilden vier Themen-Folgen, die Antworten auf solche Fragen suchen, wie: was lieben die Deutschen und die Polen, haben sie ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit in ihrer Heimat, machen sie viele Schulden und wie gehen sie damit um, was ist ihnen bei der Erziehung der Kinder am wichtigsten.

Redaktion: Dr. Ulrich Brochhagen (MDR), Monika Sieradzka (TVP), Bartosz Dudek (DW)
Konzept des Multimedia-Projektes:
Agnieszka Rycicka (DW), Miterbeit: Marcin Kozera (TVP)
Grafik: Maciej Młynek, Joanna Wielgosz (mimigroup.pl)